Zehn wichtige Punkte für den Erfolg Ihres Newsletters

  1. Auf den Inhalt kommt es an
    Wenn es Nichts zu berichten gibt, gibt es auch keinen Newsletter.
    Ihr Newsletter muss Interesse wecken und interessante Neuigkeiten zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten enthalten.
  2. Aussagefähige Betreffzeile
    Im Betreff muss der Name Ihres Unternehmens deutlich erkennbar sein. Der Grund (z.B. neue Dienstleistung) für den Newsletter soll zusätzlich das Interesse des Abonnenten wecken.
  3. Menge des Inhalts begrenzen
    Auch wenn Sie selber ohne Punkt und Komma über Ihr neuestes Produkt reverieren können, dürfen Sie den Leser Ihres Newsletters nicht überfordern. Deshalb gilt: Vermitteln Sie Ihre Botschaft kurz und bündig!
  4. Optik - Layout
    Das Erscheinungsbild Ihres Newsletter entspricht dem Corporate Design Ihrer Organisation. Den begrenzten Möglichkeiten einzelner eMailprogramme sollten Sie Rechnung tragen. Wichtig ist schließlich, dass die Empfänger Ihren Newsletter gut lesen können. eMails werden häufig auf Smart- oder iPhones gelesen. Daher sollten Sie sich auch beim Datenvolumen zurück halten.
  5. Rechtlich einwandfrei
    Newsletter erhalten ein eigenes Impressum. Ihre Kontaktdaten sollten ohnehin im Newsletter enthalten sein; Sie wollen ja schließlich eine Reaktion der Empfänger erhalten. Eine Abmeldemöglichkeit muss ebenfalls vorhanden sein.
  1. Adressen
    Eine gepflegte Kundenkartei ist für Ihre Newsletter Kampagne von großer Bedeutung. Daher müssen auch Bounces (Retouren, nicht zugestellte Newsletter) ausgewertet werden.
  2. System für Versand (und Produktion)
    Nutzen Sie keinen im Internet angebotenen kostenfreien Service für den Versand Ihres Newsletters. Mit hoher Wahrscheinlichkeit nutzen die Betreiber Ihre Adressen selber oder handeln damit.
  3. Zeitpunkt des Newsletterversands
    Nicht jeder Zeitpunkt ist für den Versand Ihres Newsletters geeignet. Beim ersten Blick des Tages ins eMailprogramm werden Sie die vielen aufgelaufenen eMails recht zügig abarbeiten. Da wird schon mal etwas übersehen oder vorschnell als Spam eingeordnet. Dieses Schicksal sollten Sie Ihrem Newsletter ersparen.
  4. Spamlisten vermeiden
    Versenden Sie Ihren Newsletter von einem Server im Internet und nicht von Ihrem Bürorechner. Um der Masse von Spam Herr zu werden, nutzen viele Betreiber von Mailservern und auch Privatpersonen Spamlisten. Sobald Sie Ihren Newsletter von einem Rechner an einer Wählleitung versenden, ist Ihre Chance auf diesen Spamlisten zu landen, eklatant gestiegen.
  5. Auswerten
    Werten Sie die Reaktionen der Empfänger Ihres Newsletters aus und passen Sie Inhalte, Erscheinnungsbild, Frequenz ... laufend den Bedürfnissen an.